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23. Januar 2017 - Neueröffnung in Müllheim
Neu, gemütlich und lecker: „Kaisers Gute Backstube“ aus Ehrenkirchen startet „@werder“ in Müllheim durch. mehr...
Neu, gemütlich und lecker: „Kaisers Gute Backstube“ aus Ehrenkirchen startet „@werder“ in Müllheim durch.

Am 2. Februar 2017 eröffnet „Kaisers Gute Backstube“ aus Ehrenkirchen in Müllheim, Werderstraße 26 eine neue Bäckereifiliale, die täglich von 6:30 bis 18:30 Uhr, sonn- und feiertags von 8 bis 18 Uhr geöffnet sein wird. Im „@werder“ wartet „Kaisers Gute Backstube“ mit ihrem bekannt vielseitigen Backwarenangebot auf: Es umfasst eine reichhaltige Auswahl an Brötchen und Broten, süßen Stückchen, Kuchen und Torten sowie ein Biovollkorn- und Biovollkorndinkelsortiment.

Unter der Woche erwartet Frühaufsteher eine umfangreiche Frühstückskarte, die sonntags von einem Frühstücksbüffet abgelöst wird. Leckere Pausensnacks, hausgemachte Suppen und Salate und ein wechselndes Tagesgericht erweitern die Angebotspalette und machen „@werder“ zu jeder Tageszeit zum beliebten Ziel für alle Genießer. „Kaiserlich genießen“ lässt es sich hier von morgens bis abends in einem hochwertig ausgestatteten Café mit 40 Innen- und weiteren 30 Außenplätzen auf einer Geschäftsfläche von 150 m² und rund um einen zentralen Backofen mitten in der Filiale, bei dem man zuschauen kann, wie die hochwertigen Produkte von „Kaisers Gute Backstube“ entstehen. Abgerundet wird das Angebot „@werder“ durch ein freies W-Lan mit kostenlosem Zugang zur Online-Ausgabe der Badischen Zeitung. „Kurz gesagt: im „@werder“ sind unsere Kunden in Müllheim ab dem zweiten Februar den ganzen Tag hindurch kulinarisch versorgt“, so Geschäftsführerin Birgit Kaiser. Und nicht nur das: Alle Angebote, bei denen natürlich regionale und saisonale Produkte hoch im Kurs stehen, können auch mitgenommen werden.

Über „Kaisers Gute Backstube“

Die „Kaisers Gute Backstube“ GmbH ist seit dem Jahr 1948 in Familienbesitz und versteht sich als in der Region verwurzelte Qualitätsbäckerei. Geführt wird das Unternehmen von Waltraud und Wolfgang Kaiser, die im Jahr 1979 den Bäckereibetrieb von ihren Eltern Frieda und Ernst Kaiser übernommen und die Expansion angestoßen haben. Seit 2007 gehören auch Tochter Birgit Kaiser sowie Gottfried Faller als Geschäftsführer für die Produktion zur Firmenleitung.

Die handwerkliche Backtradition hat das Qualitätsbewusstsein im Unternehmen seit jeher intensiv geprägt. Das fängt schon bei der Wahl der Rohstoffe an: „Bei uns kommen natürliche und ausgewählte Rohstoffe zum Einsatz. Unser Mehl und unser Biogetreide stammen aus der Region“, hebt Birgit Kaiser hervor. Zudem wird das Biogetreide für die Vollkornprodukte täglich frisch in den eigenen Getreidemühlen gemahlen. Der Verzicht auf Fertigmischungen, künstliche Emulgatoren oder Teigsäuerungsmittel im gesamten Brot- und Brötchensortiment ist bei Kaiser Ehrensache – und sorgt für eine hohe Bekömmlichkeit der Produkte. Mit 40 Filialen und 450 Mitarbeitern gehört „Kaisers Gute Backstube“ zu den führenden Bäckereien in Südbaden.

Grundlage der Expansion in den vergangenen Jahren ist ein ausgefeiltes Filialkonzept, mit dem das Familienunternehmen mittlerweile auch sein gastronomisches Profil geschärft hat. Das Konzept beruht auf drei Säulen: Bäckereifachgeschäfte mit Kaffeebar, Bäckereifachgeschäfte mit Themencafé sowie Bäckereifachgeschäfte mit Café und Restaurant wie „der kaiser“ am Hauptsitz in Ehrenkirchen und „die kaiserin“ auf dem Freiburger Güterbahnareal. Seit dem Sommer 2016 gehört auch das historische ´Gasthaus Krone` in Ehrenkirchen zum Familienbetrieb der Kaisers. schließen...
 
 
26. November 2016 - Nachhaltiger Genuss mit exklusivem Brotbrand
Wie aus Brot vom Vortag ein unwiderstehlicher Genuss wird. mehr...
Wie aus Brot vom Vortag ein unwiderstehlicher Genuss wird.

Er ist erst seit kurzem auf dem Markt und entwickelt sich doch schon zum begehrten „kaiserlichen“ Geheimtipp: Der erste „Brotbrand“ aus „Kaisers Gute Backstube“ in Ehrenkirchen schickt sich an, Genie-ßergaumen in Südbaden zu überraschen und zu verwöhnen. Und ist gleichzeitig ein besonderer Beitrag zu einem nachhaltigen Umgang mit Lebensmitteln, die nicht mehr verkauft werden können.

„Schnäpse, die aus Brot gebrannt werden, sind eine absolute Rarität“, berichtet Geschäftsführerin Birgit Kaiser von „Kaisers Gute Backstube“. Backen und brennen, zwei traditionsreiche Lebensmittelhandwerke, vereinen sich hier zu einem vollendeten Genuss für Kenner, den man deutschlandweit nur selten findet. Ausgangspunkt für die Entwicklung des Kaiser-Brotbrands war jedoch zunächst einmal nicht der Genuss, sondern die – unvermeidliche – Überproduktion, die jeden Bäcker vor Herausforderungen stellt: „Der Kunde erwartet von uns auch am späten Nachmittag noch eine große Auswahl in der Filiale“, so Birgit Kaiser. „Diese Erwartung müssen und wollen wir auch gern befriedigen.“

Gleichzeitig gelte es, mit Rohstoffen sorgsam umzugehen und im Alltag so wenig Überschuss wie möglich produzieren: „Mit einer Rücklaufquote von sechs bis acht Prozent stehen wir zwar weitaus besser da als bei-spielsweise die Backbetriebe im Discount-Bereich, bei denen mehr als ein Drittel der täglichen Produktion nicht abgesetzt werden kann“, erläu-tert Geschäftsführer Gottfried Faller von „Kaisers Gute Backstube“. „Dennoch stellt sich auch uns die Frage, was wir mit Rückläufern ma-chen.“

Hauptabnehmer sind – und bleiben auch künftig - die Tafelläden, berich-ten Kaiser und Faller. „Alles können sie jedoch nicht abnehmen. Deshalb arbeiten wir außerdem mit zwei Landwirten zusammen, die Brotwaren vom Vortag verfüttern beziehungsweise zu Biogas verarbeiten.“ Doch das reichte Birgit Kaiser noch nicht. „Die Idee, eine Brotschnaps zu entwi-ckeln, hat mich schon eine Weile beschäftigt“, erzählt sie.

Mit dem Weingut Wild in Gengenbach in der Ortenau fand sie schließlich den passenden Partner für die Produktentwicklung: Meisterbrenner Franz Wild brachte seine langjährige Erfahrung mit Begeisterung in die neue Kreation ein. Und so entstanden im ersten Brand im Herbst 2016 aus 180 Kilo Bauernbrot vom Vortag die ersten 190 Flaschen Brotbrand: „Dieser Schnaps ist ein ganz besonderes Destillat“, betont Birgit Kaiser. „Er erhält seinen feinen, milden Geschmack mit der besonderen Vanille- und Moccanote und die goldbraune Farbe durch die Lagerung im Holzfass. Und er stößt vom Fleck weg auf große Nachfrage, der nächste Brand ist also schon in Planung!“

Die 200 ml Flaschen werden im Gasthaus „Krone“ und im Stamm-haus „Der Kaiser“ in Ehrenkirchen zum Preis von 14,95 € vertrieben und können auch per Mail (info@kaisers-backstube.de) bestellt werden.

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17. November 2016 - Neueröffnung in Schopfheim
Am 17. November 2016 eröffnet „Kaisers Gute Backstube“aus Ehrenkirchen in Schopfheim, Auf der Gänsmatt 16 im Rewe-Markt eine Bäckereifiliale, die täglich von 6:30 bis 22Uhr, sonn- und feiertags von 8 bis 11 Uhr geöffnet sein wird. mehr...
Am 17. November 2016 eröffnet „Kaisers Gute Backstube“ aus Ehrenkirchen in Schopfheim, Auf der Gänsmatt 16 im Rewe-Markt eine Bäckereifiliale, die täglich von 6:30 bis 22 Uhr, sonn- und feiertags von 8 bis 11 Uhr geöffnet sein wird. In Schopfheim wartet „Kaisers Gute Backstube“ mit ihrem bekannt vielseitigen Backwarenangebot auf: Es umfasst eine reichhaltige Auswahl an Brötchen und Broten, süßen Stücken, Kuchen und Torten sowie ein Biovollkorn- und Biovollkorndinkelsortiment.

„Kaiserlich genießen“ lässt es sich von morgens bis abends in der Kaffeebar mit 25 Sitzplätzen bei einer Tasse Kaffee mit süßen und herzhaften Leckereien. So stehen für den kleinen (und auch für den größeren!) Hunger ein umfassendes Frühstücksangebot, ein Salatbüffet, Snacks, belegte Brötchen und ein vollwertiger Mittagstisch auf der Karte. Alle Angebote können übrigens auch mitgenommen werden. Und für eine süße Kaffeepause gibt es Kuchen, Torten und Gebäckstückchen, die bei Kaiser mit eigenen Rezepten und nach Saison mit frischem Obst aus der Region hergestellt werden.

Über „Kaisers Gute Backstube“

Die „Kaisers Gute Backstube“ GmbH ist seit dem Jahr 1948 in Familienbesitz und versteht sich als in der Region verwurzelte Qualitätsbäckerei. Geführt wird das Unternehmen von Waltraud und Wolfgang Kaiser, die im Jahr 1979 den Bäckereibetrieb von ihren Eltern Frieda und Ernst Kaiser übernommen und die Expansion angestoßen haben. Seit 2007 gehören auch Tochter Birgit Kaiser sowie Gottfried Faller als Geschäftsführer für die Produktion zur Firmenleitung.

Die handwerkliche Backtradition hat das Qualitätsbewusstsein im Unternehmen seit jeher intensiv geprägt. Das fängt schon bei der Wahl der Rohstoffe an: „Bei uns kommen natürliche und ausgewählte Rohstoffe zum Einsatz. Unser Mehl und unser Biogetreide stammen aus der Region“, hebt Birgit Kaiser hervor. Zudem wird das Biogetreide für die Vollkornprodukte täglich frisch in den eigenen Getreidemühlen gemahlen. Der Verzicht auf Fertigmischungen, künstliche Emulgatoren oder Teigsäuerungsmittel im gesamten Brot- und Brötchensortiment ist bei Kaiser Ehrensache – und sorgt für eine hohe Bekömmlichkeit der Produkte. Mit 39 Filialen und 450 Mitarbeitern gehört „Kaisers Gute Backstube“ zu den führenden Bäckereien in Südbaden.

Grundlage der Expansion in den vergangenen Jahren ist ein ausgefeiltes Filialkonzept, mit dem das Familienunternehmen mittlerweile auch sein gastronomisches Profil geschärft hat. Das Konzept beruht auf drei Säulen: Bäckereifachgeschäfte mit Kaffeebar, Bäckereifachgeschäfte mit Themencafé sowie Bäckereifachgeschäfte mit Café und Restaurant wie „der kaiser“ am Hauptsitz in Ehrenkirchen und „die kaiserin“ auf dem Freiburger Güterbahnareal. Seit dem Sommer 2016 gehört auch das historische ´Gasthaus Krone` in Ehrenkirchen zum Familienbetrieb der Kaisers: Mit acht Angestellten nahm ´Die Krone` am 15. Juli 2016 ihren gastronomischen Betrieb auf. schließen...
 
 
2. November 2016 - „Kaisers Gute Backstube“ ist der „BakerMaker“ des Jahres 2016
Die Ausbildung bei „Kaisers Gute Backstube“ kann sich bundesweit sehen lassen. Mehr als das: Das mehrgliedrige Aus- und Weiterbildungskonzept der Familienbäckerei aus Ehrenkirchen bei Freiburg hat sich nun sogar beim renommierten Ausbildungswettbewerb „BakerMaker-Award“ des Fachmagazins „Allgemeine Bäcker Zeitung“ (ABZ) der Matthaes Verlag GmbH in Stuttgart durchsetzen können. mehr...
Die Ausbildung bei „Kaisers Gute Backstube“ kann sich bundesweit sehen lassen. Mehr als das: Das mehrgliedrige Aus- und Weiterbildungskonzept der Familienbäckerei aus Ehrenkirchen bei Freiburg hat sich nun sogar beim renommierten Ausbildungswettbewerb „BakerMaker-Award“ des Fachmagazins „Allgemeine Bäcker Zeitung“ (ABZ) der Matthaes Verlag GmbH in Stuttgart durchsetzen können.


Mit dem Preis zeichnen die ABZ-Experten Bäckereien aus, die sich in besonderem Maß um das Thema Ausbildung und Mitarbeiterbindung kümmern: „Kaisers Gute Backstube“ konnte dabei gleich mit einer ganzen Reihe von Maßnahmen und Angeboten punkten, mit denen das Unternehmen weit über den regulären Rahmen der Berufsausbildung und innerbetrieblichen Weiterbildung hinaus in der Branche angesiedelt ist. „Die Erkenntnis dahinter ist einfach“, sagt Geschäftsführerin Birgit Kaiser: „Ohne Ausbildung gibt es keine Fachkräfte, und ohne Fachkräfte gibt es keinen funktionierenden Betrieb. Deshalb setzen wir von der Personalauswahl über die Einarbeitung bis hin zur Betreuung unseres Firmennachwuchses während der ganzen Ausbildungszeit und auch später noch auf eine exzellente Schulung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“


Zu diesem Zweck hat „Kaisers Gute Backstube“ die „Kaiserakademie“ ins Leben gerufen. Hier werden die Nachwuchskräfte von internen und externen Profis intensiv und über den Rahmen der Ausbildungsordnung hinaus in Seminar- und Themenwochen (z. B. in der „Pralinenwoche“, Barista-Workshops in „Kaffee- Kompetenz“, „Snack-Schulungen“) gefördert und geschult. Auszubildende in der Produktion lernen dabei auch die Arbeit im Verkauf kennen und umgekehrt. Schon in der Einführungswoche zu Beginn der Ausbildung durchlaufen sämtliche Berufsanfänger bei „Kaisers Gute Backstube“ alle Stationen und Abteilungen im Haus. Für alle Auszubildenden stehen immer wieder Weiterbildungsfahrten, zum Beispiel zu Mühlenbesichtigungen, auf dem Programm. Weitere Veranstaltungen wie Hüttenwochenenden und Ausflüge werden zur Stärkung des Wir-Gefühls im Team durchgeführt. Der Erfolg gibt der großen Mühe recht, die man sich in „Kaisers Gute Backstube“ mit dem Nachwuchs gibt: Seit 2011 hat sich die Zahl der Auszubildenden auf knapp 50 verdreifacht. Die drei Erfolgsgeheimnisse dabei sind die fachpraktische
Ausbildung, Maßnahmen zur Teambildung und die Entwicklung der Persönlichkeiten
der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.


Für lernschwache Azubis bietet „Kaisers Gute Backstube“ in Zusammenarbeit mit dem IB „internationaler Bund“ spezielle Förderangebote an. Ausbildungsleiterin Bianka Schneider ist zudem persönlich intensiv mit der Betreuung von Nachwuchskräften befasst, die es mit dem Einstieg ins Berufsleben nicht allzu einfach haben: „Der Erfolg von Ausbildung steht und fällt mit unserem persönlichen Engagement für unsere Mitarbeiter“, so Schneider. Bei „Kaisers Gute Backstube“ endet daher die Förderung des Firmennachwuchses nicht mit dem Feierabend: Auszubildende werden umfassend unterstützt, sei es bei der Wohnungssuche, Kinderbetreuung oder auch mal bei privatem Kummer. In Kooperation mit dem Caritasverband Freiburg-Stadt e. V. arbeitet die Bäckerei außerdem an Teilzeitmodellen in der Ausbildung. Gefördert werden aber auch Abiturienten, die eine Ausbildung bei „Kaisers Gute Backstube“ schon in zwei Jahren ablegen oder ein Duales Studium an der DHBW Lörrach absolvieren können. In der Ausbildung werden Abiturienten auch als Lernpaten für lernschwache Azubis eingesetzt, was wiederum die Teambildung im Betrieb in hohem Maße fördert. „Dass wir als grenznah arbeitender Betrieb auch eine grenzüberschreitende Ausbildung anbieten, ist für uns selbstverständlich“, ergänzt Geschäftsführer Gottfried Faller. „Unser Konzept steht nicht nur auf dem Papier“, sagt Birgit Kaiser selbstbewusst. „Es wird von uns auch mit Leben gefüllt. Wir haben erkannt, dass man nicht nur über den Fachkräftemangel lamentieren darf, sondern selbst aktiv werden muss.“

INFO: Der „BakerMaker-Award“ wird vom Fachmedium „Allgemeine Bäcker Zeitung“ (ABZ) ausgeschrieben: Eine unabhängige Experten-Jury zeichnet seit 2012 jährlich Bäckereien für ihren besonderen Einsatz und herausragenden Ideen und Konzepte beim Thema Ausbildung aus. Teilnehmen können Betriebe aus ganz Deutschland. In diesem Jahr hatten sich bundesweit 12 Bäckereien mit ihren Ausbildungskonzepten beworben. Als Preis winkt den Auszubildenden von „Kaisers Gute Backstube“ nun ein Workshop an der renommierten „Akademie Deutsches Bäckerhandwerk“ in Weinheim an der Bergstraße. schließen...
 
 
5. Juli 2016 - Eine Krone für Kaisers Gute Backstube
Ehrenkirchen/Schallstadt, Juli 2016.  Am 15. Juli 2016 öffnete das Traditionsgasthaus „Die Krone“ in Ehrenkirchen nach Sanierungs-pause wieder seine Türen. mehr...
Ehrenkirchen/Schallstadt, Juli 2016.  Am 15. Juli 2016 öffnete das Traditionsgasthaus „Die Krone“ in Ehrenkirchen nach Sanierungspause wieder seine Türen. Zahlreiche Gäste, darunter Ehrenkirchens Bürgermeister Thomas Breig, die Vorbesitzerfamilie Kiefer sowie eine Delegation der Vereinigten Handwerkszünfte um Oberzunftmeister Michael Meyering, folgten der Einladung von Eigentümerin ´Birgit Kaiser & Mijo Sliško GbR`, Schallstadt, und Betreiberin ´Kaisers Gute Backstube GmbH`, Ehrenkirchen.

Anlässlich der offiziellen Eröffnung konnten sich die Gäste einen Eindruck über die alte neue Krone verschaffen, das Haus besichtigen sowie die durch das Krone-Team angebotenen, feinen Köstlichkeiten genießen. Ab sofort hat das Gasthaus täglich von 17 bis 23 Uhr geöffnet, sonn- und feiertags von 11 bis 23 Uhr. Parkmöglichkeiten gibt es bei der Winzergenossenschaft, der Kirche oder beim Friedhof.

Hintergrund

Das Gasthaus Krone in Kirchhofen gibt es seit 1754, es wurde bis 2014 in bis dahin sechster Generation von der Familie Kiefer geführt, eine siebte Generation trat nicht mehr an, so übernahmen Birgit Kaiser und Mijo Sliško das Traditionsgasthaus. Eine grundlegende Renovierung fand nach Kriegsende statt und eine weitere nun 2016 unter der Regie der Birgit Kaiser & Mijo Sliško GbR. „Wir haben das Gasthaus sehr behutsam und aufwändig saniert und dabei den historischen Charakter erhalten“, beschreibt Birgit Kaiser den Umbauprozess, der bereits 2015 begann. Insbesondere wurde das ganze Haus auf den neuesten technischen Stand gebracht, etwa hinsichtlich Brandschutz, Elektrizität und sanitären Einrichtungen, außerdem die Gasthausküche modernisiert. In den Obergeschossen entstanden aus den ehemaligen Hotelzimmern eine Ferienwohnung und ein Hotelzimmer für je zwei Personen, die weiteren Hotelzimmer wurden in Mietswohnungen umgewandelt. Im historisch-modern anmutenden Innenhof befindet sich eine lauschige Gartenwirtschaft.

Die Vision ist Programm: Herzliche Gastlichkeit. Gestern. Heute. Immer.
Auch der historisch gewachsenen badischen Küche bleibe man treu: „Wir wollen das seit Jahrhunderten gepflegte, gute gastronomische Konzept der Familie Kiefer fortführen“, beschreibt Birgit Kaiser die Speisekarte.

Die Krone gehört nun zum Traditionsunternehmen Kaisers Gute Backstube, das sich ebenfalls schon seit Mitte des 20. Jahrhunderts in Familienhand befindet. Tradition und Qualität werden nun auch in der Krone fortgeführt: Geboten werde die typisch badische Küche mit ausgesuchten regionalen Weinen bei herzlicher Gastlichkeit in schönem und gepflegtem Ambiente. Dabei lege man größten Wert auf hohe Qualität, frische, gesunde und regionale Speisen sowie hervorragenden Service. Sonntags gibt es neben der Vesperkarte ein klassisches Mittagsmenü, abends à la Carte. Das Gasthaus hat täglich von 17 bis 23 Uhr geöffnet, sonn- und feiertags von 11 bis 23 Uhr.

Übrigens hat die Krone neben der historischen auch eine große geografische Bedeutung, denn sie liegt direkt am vielleicht berühmtesten Pilgerweg zum Grab des Apostels Jakobus, der Pilger aus der ganzen Welt vereint. Der Jakobusweg führt über die Höhen von Baar und Schwarzwald, vorbei am Titisee durch das Höllental, über Himmelreich nach Freiburg. Dann weiter durch das Markgräflerland entlang der Schwarzwald-Vorberge durch Reben und Obstbäume. Von dort ist es nur noch ein Katzensprung bis nach Santiago de Compostela! schließen...
 
 
26. August 2016 - Wir haben den BakerMaker-Award gewonnen!
Ausgezeichnet! Das hervorragende Ausbildungskonzept von Kaisers Gute Backstube erhält den begehrten BakerMaker-Award.
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Ausgezeichnet! Das hervorragende Ausbildungskonzept von Kaisers Gute Backstube erhält den begehrten BakerMaker-Award.

Jetzt ist es amtlich, Kaisers Gute Backstube aus Ehrenkirchen wird in diesem Jahr mit dem begehrten BakerMaker-Award durch die ABZ – Allgemeine BäckerZeitung ausgezeichnet, die seit 2012 deutschlandweit Top-Ausbilder in Bäckereien prämiert, die sich mit cleveren Ideen und pfiffigen Konzepten für die Ausbildung des Branchennachwuchses einsetzen. Bei Kaisers steht die Aus- und Weiterbildung auf drei Säulen: Fachpraxis, Teambildung und die Entwicklung der Persönlichkeits- und Führungskompetenz. Um dieses Konzept mit Leben zu füllen und dem zunehmenden Fachkräftemangel entgegenzutreten, wurde 2010 die Kaiserakademie ins Leben gerufen, unterrichtet wird durch externe Dienstleister, Trainer und Coaches sowie durch Mitarbeiter des Unternehmens mit speziellen Qualifikationen. So konnte seit 2011 die Anzahl der Auszubildenden im Unternehmen von 11 auf mittlerweile 47 gesteigert werden. „Mitunter wechseln sogar Azubis im zweiten Lehrjahr zu uns“, beschreibt Geschäftsführerin Birgit Kaiser den Erfolg. „Wir bringen unseren Azubis eine große Wertschätzung entgegen und unterstützen und coachen sie auch in Fragen, die über die Ausbildung hinausgehen, etwa bei privaten Sorgen oder der Suche nach Wohnungen oder Kinderbetreuung.“ Das Familienunternehmen bietet derzeit fünf Ausbildungsberufe an, die Ausbildung zum/zur Bäckereifachverkäufer/in, Bäcker/in, Konditor/in, BA-Student/in Handel und Kaufmann/-frau für Büromanagement. Übrigens könne auch zum Ausbildungsjahr 2016/17 noch mit einer Ausbildung im Unternehmen begonnen werden. Anlässlich der Auszeichnung wurde jetzt sogar ein kleiner TV-Beitrag bei Kaisers gedreht. Der BakerMaker-Award wird am 23. Oktober auf der Messe südback in Stuttgart verliehen.

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